Eingliederungszuschuss / ALG 1

Generell muss zwischen den üblichen Eingliederungszuschüssen und dem Eingliederungszuschuss bei Neugründungen unterschieden werden. Die Gewährung eines herkömmlichen Zuschusses darf ausschließlich bei einem Arbeitslosen oder auch Langzeitarbeitslosen erfolgen, der ein persönliches Vermittlungshindernis aufweist.

Bei dem Einstellungszuschuss bei Neugründungen gibt es lediglich die Voraussetzung, dass es sich um einen Leistungsbezieher oder Teilnehmer an einer Weiterbildungsmaßnahme handelt. Die Interessen des Arbeitgebers werden bei dem Eingliederungszuschuss bei Neugründungen stärker berücksichtigt, da es hier um Existenzförderung geht.

Die Arbeitsagentur kann jedoch bei beiden Formen, für einen Zeitraum von bis zu maximal zwölf Monaten, bis zu 50% des berücksichtigungsfähigen Arbeitsentgeltes übernehmen.

>> Was ist Überbrückungsgeld und Existenzgründungszuschuss ?

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