Trainingsmaßnahme, Übernahme der Kosten / Arbeitsrecht

Durch eine maximal 12 Wochen andauernde Trainingsmaßnahme soll der Arbeitslose seine Fähigkeiten einem potentiellen neuen Arbeitgeber oder der Agentur für Arbeit unter Beweis stellen können.

Der Arbeitgeber weiß nach einer erfolgten Trainingsmaßnahme sehr viel besser, auf was er sich bei einer anschließenden Einstellung des Arbeitslosen einlässt. Die mit der Trainingsmaßnahme verbundenen Kosten des Arbeitgebers kann die Agentur für Arbeit übernehmen. Dafür ist der Arbeitgeber zur Bereitstellung einer Fachkraft für die Betreuung und Anleitung des Teilnehmers der Trainingsmaßnahme verpflichtet.


>> Ist ein Wettbewerbsverbot im Arbeitsvertrag zulässig ?

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