Ausbildung zum Behälterbauer und Apparatebauer
Bei vielen Brauereien ist das Sudhaus durch große Glasfronten zu sehen. Große
Kessel aus Kupfer stehen im Blickpunkt. Die Behälter wurden vom Behälterbauer
und Apparatebauer angefertigt.
Da sich Kupfer durch Treiben recht leicht formen lässt, wird es im Anlagen-,
Behälter- und Apparatebauer zu verschiedenen Formen verarbeitet. Die Bleche
werden nach Maß zugeschnitten und auf Umform- und Rohrbiegemaschinen bearbeitet.
Es kommt nicht so sehr auf Muskeln an. Mehr Wert wird auf starke
Teileverbindungen durch sorgfältiges Hartlöten gelegt.
Gefertigt werden die Teile, die auch aus anderen Werkstoffen bestehen können, in
der Werkstatt. Sie werden oft erst beim Kunden inklusive der zugehörigen
Armaturen montiert. Deshalb muss der Behälterbauer und Apparatebauer auch eine
Ahnung von Mess- und Regeltechnik haben.
Aus den vielen Anwendungsgebieten und Verwendungsbereichen ergibt sich ein
weites, interessantes Betätigungsfeld, das auch gestalterische Arbeiten
einschließt.
Die Ausbildungsdauer zum Behälterbauer und Apparatebauer beträgt 42 Monate
Ausbildung zum Augenoptiker
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