Ausbildung als Augenoptiker / Augenoptikerin

Bei vielen Menschen lässt die Sehkraft nach, und sie merken es erst, wenn die Schrift in einer Zeitung verschwimmt, das Stopp-Schild im Straßenverkehr viel zu spät erkannt wird oder wenn beim Fernsehen das Gefühl entsteht, dauernd in der letzten Reihe zu sitzen. Menschen wollen gut sehen und dabei attraktiv aussehen. Der Augenoptiker kümmert sich also in zweierlei Hinsicht ums Auge. Man kennt die aktuelle Brillenmode und hat einen Blick für das Gestell, das am besten zum dem Kunden passt.

Im Vordergrund der Arbeit eines Augenoptikers steht natürlich das Glas mit dem richtigen Schliff für besseres Sehen oder die entsprechende Kontaktlinse. Die Anfertigung erfolgt entweder nach eigenen Überprüfungen oder nach Verordnung des Augenarztes. Sicheres Bedienen optischer Geräte in der Werkstatt, spezielles physikalisches Wissen gehören ebenso zum Alltag des Augenoptikers wie die persönliche und freundliche Beratung im Verkaufsraum. Wer gern Menschen hilft, Spaß an Mode hat, wird in diesem Beruf des Augenoptikers viel Freude haben.

Das Handwerk des Augenoptikers beschäftigt sich mit Dingen, die immer gebraucht werden: mit Brillen und mit der Mode. Die Lehrlingszahlen bei Augenoptikern sind stabil. Es gibt für ausgebildete Fachkräfte gute Berufschancen.

Die Ausbildungsdauer zum Augenoptiker beträgt 36 Monate


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