Ausbildung zum Bürokaufmann / Bürokauffrau

Wenn ein Handwerksbetrieb gut ausgelastet ist, dürfen die Büroarbeiten nicht auf der Strecke bleiben. Sonst geht im Betrieb der Überblick verloren und unter Umständen ist auch der Erfolg der Firma gefährdet. Wenn sich der Meister mit seinem Team von Gesellen und Auszubildenden um die fachlichen Belange des Betriebs kümmert, übernimmt das Büro und der Bürokaufmann sozusagen die "Navigation" im Büro. Das bedeutet, der Bürokaufmann sorgt dafür, dass jederzeit eine klare Orientierung über die Lage des Betriebs zur Verfügung steht. Der Bürokaufmann sollte gut kalkulieren und organisieren können.

Die Zahlen der Buchführung und der aktuelle Stand der Dinge im Betrieb müssen immer griffbereit sein: Der Bürokaufmann, die Bürokauffrau sorgt dafür, dass Einnahmen, Ausgaben, Produktionskosten, Löhne und Gehälter immer aktuell und übersichtlich sind. Weiter Aufgaben des Bürokaufmanns oder der Bürokauffrau sind Terminüberwachung, Kostenrechnen, Kalkulation und die Buchführung. Mit Kenntnissen in moderner Büro- und Kommunikationstechnik erledigt der Bürokaufmann die vielfältigen Aufgaben.

Die Tätigkeit des Bürokaufmanns fordert selbständigen Einsatz beim Briefeschreiben oder bei der reibungslosen Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Wer sich als Bürokaufmann für die wirtschaftlichen Belange eines Betriebs interessiert, kann durch sein Engagement zur "rechten Hand" des Chefs aufsteigen und dafür Sorge tragen, dass Verwaltungsaufgaben in geordneten Bahnen verlaufen.

Bürokaufleute sind in allen Handwerksberufen nötig. Vom Autohaus über den Sanitärinstallationsbetrieb bis zum Baugeschäft werden Bürokaufmänner und Bürokauffrauen gebraucht. Die Lehrlingszahlen im Bereich Bürokaufmann / Bürokauffrau sind steigend. Es gibt für ausgebildete Bürokaufmänner und Bürokauffrauen derzeit gute Berufschancen.

Die Ausbildung zum Bürokaufmann beträgt 3 Jahre



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