Ausbildung zum Bauten- und Objektbeschichter

Irgendwann wird das schönste Gebäude unansehnlich und benötigt eine neue Fassade, denn diese werden von Wind, Wetter und Abgasen angegriffen. Zieht der Wind durch alle Ritzen, verlangt der Kunde eine gute Dämmung. Beides sind Fälle für Bauten- und Objektbeschichter, die für frische Fassaden und energiesparende Maßnahmen zuständig sind.

Auch im Innern von Gebäuden gibt es für den Bauten- und Objektbeschichter viel zu tun – alles was die Wände, Böden und Decken dämmt und verschönert: Den Untergrund vorbereiten und darauf streichen, putzen, verlegen und tapezieren. Damit sind aber nur die gängigsten Gestaltungstechniken genannt. Als Objektbeschichter muss man dies alles können, in Neubauobjekten oder bei Renovierungen. Ordentliches und sauberes arbeiten ist Pflicht.

Die Vorarbeiten werden in der Werkstatt erledigt, doch meistens sind die Bauten- und Objektbeschichter bei den Kunden und auf der Baustelle zu finden. Schwindelfrei müssen die Bauten- und Objektbeschichter sein, denn Leitern und Gerüste gehören zum Arbeitsalltag. Ein Beruf für Gestalter, die gut zupacken können – und die Sinn für Form und Farbe haben.

Die Ausbildungszeit zum Metallbauer beträgt 2 Jahre


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